Gutshäuser, Herrenhäuser und SChlösser
in Thüringen
Thüringen war jahrhundertelang von kleinen Herzogtümern und Grafschaften geprägt, wodurch eine große Dichte an Herrenhäusern und Gutssitzen entstand. Hier verbanden sich höfische Kultur und landwirtschaftliche Tradition in besonderer Weise. Viele Güter waren Zentren gebildeter Adelsfamilien, die Kunst, Wissenschaft und Musik förderten. Die Häuser spiegeln diese Verbindung von ländlicher Bodenständigkeit und geistiger Offenheit wider, die bis heute zum Charakter Thüringens gehört.
Im Altenburger Land in Thüringen steht das Halbe Schloss in Langenleuba-Niederhain, nahe der Grenze zu Sachsen. Die barocke Anlage ist aus einem Rittergut hervorgegangen und
Zwischen den Feldern und kleinen Höhenzügen am Stadtrand von Altenburg steht das Herrenhaus Oberzetzscha, ein Renaissancebau von 1567. Im Jahr 2012 konnten die Restaurierungsarbeiten abgeschlossen
Das Rittergut Treben im Altenburger Land war einst der Sitz der Familie von Bielfeld, mittlerweile wird das Herrenhaus von der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue genutzt. Das Rittergut
Im Herzen des thüringischen Altenburger Landes liegt das Wasserschloss Windischleuba, eine ehemalige Wasserburg. Inmitten einer von der Pleiße geprägten Landschaft, unweit der Residenzstadt Altenburg, erhebt
Das Herrenhaus | Schloss Ponitz im Stil der Renaissance steht am Rande des Altenburger Landes in Thüringen an der Pleiße. Geführt wird das Haus mit
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