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Herrenhaus Goldenbow @ Historische Häuser

Herrenhaus Goldenbow in Mecklenburg-Vorpommern

Das Herrenhaus Goldenbow zählt zu den ältesten Herrenhäusern Mecklenburg-Vorpommerns. Der zweigeschossige Backsteinbau steht am Rand des Dorfes, dort, wo sich die Ordnung des alten Gutes bis heute ablesen lässt. Vorn liegt der Bereich des einstigen Dorfplatzes mit dem Wasserturm, hinter dem Haus öffnet sich der ehemalige Park mit seinem kleinen See und altem Baumbestand. Vor allem aber ist es ein Herrenhaus, das seine Haltung sichtbar in das Mauerwerk eingeschrieben hat, mit dem Leitsatz „Omnia ad Maiorem Dei Gloriam“.

Die Geschichte des Ortes reicht weit vor die Errichtung des Herrenhauses zurück. Westlich von Goldenbow, auf dem zugehörigen Vorwerk Friedrichshof, lagen drei Großsteingräber der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur aus der Zeit zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Die Anlagen befanden sich westlich der Straße von Vellahn nach Albertinenhof im Birkholz in einer Nord-Süd-Reihe. Nur wenige Meter südlich schlossen sich vier bronzezeitliche Grabhügel an. Diese Gräber wurden im 19. Jahrhundert zerstört, ihre Befunde jedoch bereits 1840 untersucht und dokumentiert.

Auch im Mittelalter war Goldenbow ein befestigter Ort. Etwa 750 Meter südlich des heutigen Dorfes befand sich eine Turmhügelburg, die Wobenburg, die als Sitz der früh ausgestorbenen Familie von Goldenbow gilt. Um 1229 beziehungsweise 1230 erscheint der Ort erstmals als Goldenbowe. Spätestens ab 1389 befand sich Goldenbow im Besitz der Familie von Lützow. Die Goldenbower Linie gehörte zu den älteren und einflussreichen Linien der Familie von Lützow, die zum mecklenburgischen Uradel gehören.

Bereits im frühen 14. Jahrhundert ist Wipert von Lützow greifbar, der am 1. Juli 1321 mit der Herrschaft Grabow belehnt wurde. Er wirkte als Marschall in Mecklenburg, war Prior des Klosters Zarrentin und gehörte ab 1329 zu den einflussreichsten Mitgliedern des Vormundschaftskollegiums Herzog Albrechts II. von Mecklenburg. Mit Wipert von Lützow setzt die quellenmäßig fassbare Geschichte der Familie von Lützow im Zusammenhang mit Goldenbow ein; seine Besitz- und Machtstellung bildet dabei den Ausgangspunkt dieser Entwicklung. Zu seinen Besitzungen zählten neben Lützow bei Gadebusch unter anderem auch Goldenbow, Groß Salitz, Hülseburg, Perlin und Groß Brütz. In den folgenden Jahrhunderten blieb Goldenbow im Besitz der Familie von Lützow, die im 14. und 15. Jahrhundert durch mehrere Generationen vertreten war.

Im 15. Jahrhundert erscheint Joachim von Lützow, der als Erblandmarschall von Mecklenburg wirkte. Er hatte entscheidenden Anteil am Landtag zu Sternberg am 20. Juni 1549, auf dem Mecklenburg das Bekenntnis zur evangelisch-lutherischen Konfession annahm. Während dieser Schritt das Land dauerhaft prägte, blieb die Linie Lützow–Goldenbow katholisch.

Mit Kurt Freiherrn von Lützow (1645–1708) erhält Goldenbow sein heutiges Erscheinungsbild. Mit Diplom vom 18. Dezember 1643 war er für sich und seine Nachkommen durch Kaiser Ferdinand III. in den Reichsfreiherrenstand erhoben worden. Kurt von Lützow vereinte adelige Herkunft, kaiserlichen Dienst und gelehrte Bildung. An der Universität Wittenberg veröffentlichte er eine Dissertation mit dem Titel Ius Principis circa Fodinas Metallicas. 1670 fiel ihm Marsow aus dem Besitz seines Onkels zu. Kurt von Lützow wirkte als Reichshofrat und kaiserlicher Diplomat. 1678 heiratete er in erster Ehe Elisabeth Christine von Malzahn, die bei der Eheschließung zum katholischen Glauben konvertierte. Nach ihrem Tod heiratete er Anna Magdalena Schenk von Winterstedt, die ebenfalls konvertierte. Aus beiden Ehen gingen zehn Kinder hervor, darunter fünf Söhne, die geistliche Laufbahnen einschlugen.

Kurt Freiherr von Lützow war der Bauherr des Herrenhauses. 1696 ließ er in Goldenbow einen Neubau errichten, der zu den wenigen erhaltenen Herrenhäusern Mecklenburgs aus dem 17. Jahrhundert zählt. Der Bau trat an die Stelle eines älteren Rittersitzes und wurde auf den tonnengewölbten Kellern eines Vorgängerbaus errichtet. Der zweigeschossige Backsteinbau erhebt sich über einem mächtigen Sockel aus behauenen Granitquadern. Die Fassaden werden durch verputzte Kolossalpilaster und Gesimse gegliedert, die Wirkung ist streng und zurückgenommen.

Der Bau war ursprünglich mit einem großen Walmdach versehen. Auf der Südseite ist in dunkel gebrannten Ziegeln die Jahreszahl der Erbauung, 1696, eingelassen. West- und Nordseite waren zusätzlich durch Fassadenworte geprägt. MARIA und GIOSEP waren dort zu lesen. Goldenbow trug damit seine Deutung in sich. Der Leitsatz „Omnia ad Maiorem Dei Gloriam“, also „Alles zum höheren Ruhme Gottes“, wurde am Haus angebracht. Die Namen MARIA und JOSEF standen nicht nur für Schutz, sie sollten zugleich die Glaubensstärke der Familie sichtbar machen. Zum Herrenhaus gehörte eine Hauskapelle, und über Jahre war ein eigener Geistlicher angestellt. Als die Familie Goldenbow später veräußerte, stiftete sie das silberne Kruzifix aus der Hauskapelle der katholischen St.-Anna-Kirche in Schwerin.

Selbst nach dem Ende der Goldenbower Lützow-Zeit blieb die Zeichenwelt des Hauses wirksam. Noch bis 1920 existierte auf dem alten Domfriedhof in Schwerin der Grabstein eines Familienmitglieds der von Lützow aus Goldenbow mit den Worten JESUS, MARIA und JOSEF. Daraus wird abgeleitet, dass am Goldenbower Herrenhaus neben MARIA und GIOSEP wohl auch JESUS angebracht gewesen sein muss, möglicherweise an der Nordfassade unterhalb des Wortes GIOSEP. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, dass der dunkle Klinker nach Ausbesserungsarbeiten aus Unwissenheit falsch zusammengesetzt worden sein könnten.

Aus dem Haus Goldenbow ging auch Ignatius Joseph Freiherr von Lützow hervor, geboren am 23. Juli 1695 in Goldenbow und gestorben am 6. Juli 1745 in Lübeck. Er wirkte als römisch-katholischer Priester und Domherr im Lübecker Domkapitel und gehörte dort zu den wenigen katholischen Domherren. In seinem Testament vermachte er der katholischen Mission in Schwerin 80 Reichstaler.

Wegen der Agrarreformen geriet das Gut Ende des 18. Jahrhunderts unter wirtschaftlichen Druck und wurde im Jahr 1756 verpfändet. Die Verpfändung markiert das Ende der unmittelbaren Besitzzeit der Familie von Lützow auf Goldenbow. Pfandnehmer war der hannöversche Oberamtmann, Ritter und Edler Bodo Friedrich von Schilden (1698–1765) und seine Ehefrau Ernestine Albertine, geb. von Hugo, zu Wustrow und Dannenberg, der als königlich großbritannischer und kurfürstlich braunschweig-lüneburgischer Amtmann zu Wustrow im Wendland tätig war. Er entstammte einem Geschlecht, das am 4. Mai 1738 in Laxenburg in den Reichsritterstand mit dem Prädikat „Edler von Schilden“ sowie in den erbländisch-österreichischen Adelsstand erhoben worden war. Die kurfürstlich braunschweig-lüneburgische Adelsanerkennung für ihn erfolgte am 4. Mai 1761 in Hannover. 1797 befand sich das Gut Goldenbow im Besitz der Familie von Schilden. 

Nach dem Tod von Friedrich Ludwig August Freiherrn von Schilden (1779–1851) ging Goldenbow an seinen Bruder August von Schilden (1779 bis nach 1852) auf Rodenwalde über. Friedrich Ludwig August von Schilden stand im Dienst mehrerer Höfe. 1801 wirkte er als herzoglich-weimarischer Kammerjunker, 1803 wurde er preußischer Kammerherr. August von Schilden überließ seine Güter noch zu Lebzeiten seinem Neffen Jasper Friedrich von Bülow (1794–1871), der als Oberhofmarschall wirkte. Im Jahr 1852 erbte Jasper Friedrich von Bülow Goldenbow von seinem Onkel, der als preußischer Oberhofmeister von Schilden bezeichnet wird.

Zum Erbe gehörte neben Goldenbow auch das Vorwerk Albertinenhof. Rodenwalde und Marsow kamen später hinzu. In seiner Zeit entwickelte sich das Gut zu einem arrondierten landwirtschaftlichen Betrieb. Goldenbow war als Lehngut organisiert und Teil eines Fideikommisses. Mit einer Fläche von rund 1.270 Hektar zählte es zu den größeren geschlossenen Gutsbetrieben der Region.

Jasper Friedrich von Bülow (1794–1871) prägte das Gut Goldenbow nachhaltig. Er hatte an den Freiheitskriegen der Jahre 1813 und 1814 als mecklenburgischer freiwilliger Jäger teilgenommen, war ausgezeichnet worden und wandte sich anschließend der Forstwirtschaft zu. Als Oberforstmeister gehörte er dem Hofstaat des Erbgroßherzogs Paul Friedrich an, 1838 wurde er zum Oberhofmarschall ernannt.

Veränderungen am äußeren Erscheinungsbild des Herrenhauses erfolgten im 19. Jahrhundert und sind vor allem mit der Zeit Jasper Friedrich von Bülows verbunden. Bereits 1862 begann die umfassende Modernisierung des Gebäudes, die 1862 beziehungsweise 1863 abgeschlossen wurde. In diesem Zuge erhielt der Bau auf allen vier Seiten Ziergiebel. Diese werden teils als Ziergiebel mit Mustern aus dunkel gebrannten Ziegeln und verputzten Pilastern beschrieben, teils als Schweifgiebel im Stile des Manierismus oder als Formen der Neurenaissance. Über dem Eingangsportal wurden die Initialen Jasper Friedrich von Bülows sowie das Datum der Vollendung des Umbaus angebracht. Auch die Fenster im Obergeschoss und die Eingangstür stammen aus dieser Bauphase. In das Innere des Hauses griff der Umbau ebenfalls ein. Aus dieser Zeit werden ein barockes Zentraltreppenhaus sowie im ersten Stock in der Mitte des Hauses ein großer Saal mit Sandsteinkaminen genannt.

1866 werden die Goldenbower Güter in einem Fideikommiss zusammengeführt. Nach dem Tot von Jasper Friedrich von Bülow ging Goldenbow an seinen Sohn Alexander von Bülow (1829–1901) über, mit vollem Namen Alexander Friedrich Wilhelm August Ferdinand von Bülow. Er wurde am 25. Februar 1829 in Ludwigslust geboren und erhielt eine juristische Ausbildung an den Universitäten Heidelberg und Rostock. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er 1871 zusammen mit seiner Ehefrau Leopoldine Sophie Georgine von Lücken (1834–1896) die Stellung als Fideikommissherr über Goldenbow, Friedrichshof, Albertinenhof, Gosow, Marsow und Rodenwalde und blieb bis 1879 in dieser Funktion.

Alexander von Bülow trat früh in den Staatsdienst des Herzogtums Mecklenburg-Schwerin ein. Von 1879 bis 1886 wirkte er als Landrat, anschließend wurde er 1886 zum großherzoglichen mecklenburg-schwerinschen Staatsminister berufen und gehörte zu dem engsten politischen Führungskreis Mecklenburg-Schwerins unter Großherzog Friedrich Franz II. an. In diesem Jahr erhielt er auch den Rang eines Geheimen Rates. Zugleich vertrat er Mecklenburg-Schwerin als Bevollmächtigter im Bundesrat des Deutschen Reiches. Bereits 1858 war er zum Kammerherrn ernannt worden. Neben seiner politischen Tätigkeit war Alexander von Bülow eng mit der mecklenburgischen Landesgeschichte verbunden. Er war ordentliches Mitglied des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde und nahm 1890 in Schwerin als Bevollmächtigter des Vereins an der Versammlung des Gesamtvereins der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine teil. Seine Verbundenheit mit Goldenbow blieb dabei stets erhalten. Er starb am 13. Juli 1901 in Schwerin.

In der Zeit der Familie von Bülow war Goldenbow nicht nur Verwaltungssitz, sondern vor allem Wohnort. Das Herrenhaus diente bis 1945 als Wohnsitz der Familie. Neben der baulichen Ausstattung besaß es eine im Land bekannte Bibliothek sowie eine bedeutende Sammlung deutscher Grafik. Die Sammlungen umfassten frühe norddeutsche Drucke sowie Grafik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts. Die Goldenbower Bibliothek galt als außergewöhnlich und war überregional bekannt. Als Sammler wird Henning Georg Theodor Elisa Adelhard von Bülow (1868–1942) mit seiner Ehefrau Madeleine Ida Ella Ina Marie, geborene von Bassewitz, genannt. Er erbte das Gut im Jahr 1901 und baute im Herrenhaus eine umfangreiche Bibliothek mit alten Handschriften und Grafiken auf. Henning von Bülow wirkte als Kammerherr und prägte Goldenbow in besonderer Weise als geistigen Ort innerhalb der Familie. Mit den Ereignissen des Jahres 1945 gingen Bibliothek und Sammlungen infolge von Plünderungen vollständig verloren.

Neben der Land- und Forstwirtschaft war Goldenbow bis 1945 auch für seine Remontezucht bekannt. Der letzte von Bülow, Friedrich Carl (1902–1976), und seine Ehefrau Henriette von Döring verließen Goldenbow erst, als ihm der Abtransport in das Lager Neubrandenburg drohte. Mit der Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945 endete die Ära der Familie von Bülow auf Goldenbow.

Nach Bodenreform und Neubesiedlung entstand in Goldenbow die LPG „Goldene Ähre“. Das Gutshaus wurde lange von Flüchtlingen und Vertriebenen bewohnt. Daneben brachte die Gemeinde dort eine Konsum-Filiale, eine Poststelle und einen Kulturraum unter. Später wird zusätzlich ausdrücklich ein Kulturraum der LPG „Goldene Ähre“ genannt. 1951 wurde das Herrenhaus unter Denkmalschutz gestellt. Seit 1984 stand es leer. Der Verfall schritt fort, und noch 1988 stand ein Abriss im Raum.

Nach 1990 wickelte die Treuhandgesellschaft das Herrenhaus ab. Es wurde zum Spekulationsobjekt. Der vorletzte Eigentümer zerstörte das Haus mutwillig. Der von ihm gestellte Abrissantrag wurde seinem Nachfolger erteilt. Im letzten Moment verhinderte 2005 die „Stiftung Herrenhäuser und Gutsanlagen in Mecklenburg-Vorpommern“ den Abriss der Ruine und ließ sie sichern. 2008 fanden sich neue Eigentümer aus Hamburg, die 2010 mit dem Wiederaufbau begannen. 2014 war der Rohbau abgeschlossen, der Innenausbau hatte begonnen. Das Herrenhaus erhielt wieder ein hohes barockes Knickwalmdach nach historischen Befunden aus der Erbauerzeit.

Vorn im Ort steht der Wasserturm in symmetrischer Achse zum Herrenhaus. Er entstand Ende des 19. Jahrhunderts südlich des Wirtschaftshofes als Wasserreservoir der Gutsanlage. Der zweigeschossige, ziegelsichtige Rundbau besitzt ein Untergeschoss mit Gurtgesims, darüber ein leicht verjüngtes Obergeschoss mit wenigen schmalen Fenstern und einer Türöffnung. Ein kräftiger Rundbogenfries bildet die Traufe, darüber sitzt ein schiefergedecktes Kegeldach. Fünf fialartige Aufbauten mit kleinen Zeltdächern gliedern die Silhouette, eines der Türmchen trägt eine Uhr. Der Wasserbehälter liegt nicht im Kopf, sondern im Untergeschoss. Hinter den fialartigen Aufbauten befinden sich Entlüftungsöffnungen, durch die beim Befüllen die verdrängte Luft entweichen konnte. 2007 erfolgte die denkmalgerechte Instandsetzung. Dabei wurde auch eine durch Feuchteschäden und Schwamm beschädigte Dachkonstruktion im Turmhelm instandgesetzt.

Seit Sommer 1992 nahm die Familie von Bülow wieder einen Teil der alten Gutsflächen und Wirtschaftsgebäude in Goldenbow in Bewirtschaftung, um erneut einen landwirtschaftlichen Betrieb einzurichten. In diesem Zusammenhang pachtete die Witwe Friedrich Carl von Bülows 1992 Land von der Treuhand, das seitdem von ihrem Neffen Detlev Werner von Bülow auf Gudow mit bewirtschaftet wird. Das Herrenhaus gehört nicht mehr zu dem Familienbesitz. 

Zum Ensemble des Herrenhauses gehört der etwa 1,5 Hektar große Park auf der Rückseite, der geprägt wird durch den kleinen See und dem alten Baumbestand. Durch Sanierung und Wiederherstellung wurde die Wegeführung verbessert, der Wildwuchs an Pflanzen entfernt und neu angepflanzt. Seit dem Sommer 2019 ist das Herrenhaus Goldenbow wieder nutzbar und wird weiterhin liebevoll saniert. Im Rahmen des Landvergnügen’s kann man Park und Herrenhaus erleben. Es lohnt sich.

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